In Bangkok brodelt es, während die politischen Vorbereitungen für die anstehenden Wahlen am 8. Februar 2026 in vollem Gange sind. Abhisit Vejjajiva, der Vorsitzende der Demokratischen Partei, führt mit einem schlagkräftigen Team durch die Hauptstadt und zeigt sich optimistisch, was die Wählerstimmen betrifft. Er setzt sich dafür ein, dass die Demokratische Partei die bestmögliche Wahl für die Regierungsbildung wird, sollten sie die meisten Stimmen erhalten. Bei einem Besuch in Suan Phak brachte Abhisit seine Dankbarkeit gegenüber den Bürgern zum Ausdruck, die ihm und seinen Mitstreitern einen herzlichen Empfang bereitet haben.

Besonders hervorzuheben ist die Teilnahme von Khun Kanadee Liewphairoj, der Kandidatin für das Ministerpräsidentenamt, und Khun Sakolthi Phatthiyakul, dem Vizevorsitzenden, die zusammen mit Abhisit in Soi Nawamin 8, Bang Kapi, unterwegs waren. Auch Dr. Pichansak Boonmas, ein weiterer Kandidat der Demokratischen Partei, ließ es sich nicht nehmen, vor Ort den Kontakt mit den Wählern zu suchen.

Verkehrsprobleme und die Stimme der Bürger

Ein zentrales Thema, das Abhisit und die Bürger beschäftigte, sind die gravierenden Verkehrsprobleme in Bangkok. Der Politiker betont die Notwendigkeit, den öffentlichen Nahverkehr auszubauen. Besonders wichtig ist ihm, die U-Bahnen und Busse so zu gestalten, dass sie für alle zugänglich sind und ein Preislimit von 30 Baht nicht überschreiten. “Da liegt was an!”, eine klare Botschaft an die Politik, sich den Herausforderungen des städtischen Lebens zu stellen.

Die Bürger, die sich an den Diskussionen beteiligten, forderten die Politiker eindringlich auf, die Wahrheit zu sagen und aktiv gegen „graue Kapitalinteressen“ zu kämpfen. Abhisit nahm diese Botschaft ernst und erwähnte das Motto „Thailand wird arm, wir dulden kein graues Kapital“. Damit machte er deutlich, dass die Stimme der Bürgerschaft der Schlüssel zur Bekämpfung dieser Probleme ist.

Ein Aufruf zur Stimmabgabe

„Wir müssen gemeinsam einen Kurs für unser Land bestimmen!“, rief Abhisit auf der Veranstaltung. Er forderte die Bürger auf, am Wahltag im Februar ihre Stimme abzugeben, um an der politischen Zukunft Thailands mitzuwirken. Die Demokratische Partei wird, so versprach er, nach den Wahlen eine fundierte Entscheidung darüber treffen, mit welcher anderen Partei sie kooperieren wird, basierend auf dem Wahlergebnis.

Die Zeit bis zur Wahl wird zeigen, ob die Bürger bereit sind, der Demokratischen Partei ihr Vertrauen auszusprechen und einen frischen Wind in die thailändische Politik zu bringen. Die Vorfreude auf die Wahlen ist spürbar, und die Parteimitglieder scheinen gut positioniert, um die Wähler mit ihren Anliegen zu erreichen. In der politischen Landschaft Bangkoks wird es nun spannend!