Auf den Essenstischen vieler Familien ist Fisch immer ein beliebtes Gericht. Ob im Tontopf gedünsteter Schlangenkopffisch, knusprig gebratener Tilapia, sauer gekochter Karpfen, wenn man nur seinen Namen erwähnt, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Aber wussten Sie, dass einige Fische versteckt sind? „Stille Gefahr“, wenn zu viel gegessen wird, ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern kann auch eine Strafe nach sich ziehen.

1. großer Meeresfisch

Große, hochwertig aussehende Meeresfische wie Tiefsee-Thunfisch und Schwertfisch werden oft für ihren hohen Nährwert gelobt. Experten warnen jedoch: Der Quecksilbergehalt dieser Fischgruppe ist um ein Vielfaches höher als bei anderen Fischen. Weil sie an der Spitze der Nahrungskette stehen. Daher sammeln sich mit der Zeit Giftstoffe an. Wenn schwangere Frauen oder Kleinkinder zu viel essen, kann dies Auswirkungen auf das Nervensystem und die geistige Entwicklung haben.

Gesundheitsrisiken bei schnell wachsenden Fischen

Einige Fischarten, die in Teichen oder Wasserquellen gezüchtet werden, können schnell wachsen. „Unnatürlich“ können in nur drei Monaten verkauft werden. Dies geht oft mit dem Einsatz von Antibiotika und Wachstumsförderern einher. Darüber hinaus lebt diese Fischart meist in der Nähe des Teichbodens. Das Risiko einer Kontamination mit Parasiten und Schwermetallen ist daher hoch.

Wie wählt man Fisch aus, um sicher zu sein?

  • Farbe: Frischer Fisch hat eine klare Farbe und helles Fleisch. Wenn sie dunkelgelb oder pastös sind, sollten sie vermieden werden.
  • Geruch: Normaler Fisch hat einen milden Fischgeruch. Wenn ein ungewöhnlich starker Geruch auftritt, kann dies auf den Einsatz von Chemikalien zurückzuführen sein.
  • Flexibilitätstest: Frische Fischfilets federn beim Drücken zurück. Wenn das Fleisch ausgefranst ist und Grübchen aufweist, ist die Qualität nicht gut.

Wie isst man Fisch richtig?

  • Sie sollten nur 2–3 Fischmahlzeiten pro Woche zu sich nehmen, etwa 100–150 Gramm pro Mahlzeit.
  • Essen Sie Gemüse mit hohem Vitamin-C-Gehalt wie Brokkoli und Karotten, um die Ausscheidung von Giftstoffen zu unterstützen.
  • Wählen Sie die Dampf- oder Kochmethode, um den Nährwert zu erhalten.

Experten empfehlen, dass Sie sich für kleine Fische entscheiden sollten. Süßwasserfische oder Wildfische, die sicher aufgezogen werden, wie zum Beispiel Buntbarsche. Darüber hinaus sind Garnelen, Schalentiere und Krabben gute Proteinquellen und weisen ein geringeres Risiko auf.

Fisch ist köstlich, aber es ist wichtig, ihn „köstlich und gesund“ zu essen. „Gesundheitsfalle“ nur wegen der falschen Fischauswahl.

Herkunft Soha

Zusammengestellt von Siam News